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Charlie und die Schokoladenfabrik

Charlie und die Schokoladenfabrik (1971)
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Deutscher Titel: Charlie und die Schokoladenfabrik
Originaltitel: Willy Wonka & the Chocolate Factory

In der Besetzung in Charlie und die Schokoladenfabrik spielen mit

  • Willy Wonka
  • Opa Joe
  • Charlie Bucket
  • Mr. Salt
  • Mrs. Salt
  • Veruca Salt
  • Mr. Sam Beauregarde
  • Violet Beauregarde
  • Mrs. Teavee
  • Mike Teavee
  • Mrs. Gloop
  • Augustus Gloop
  • Mr. Gloop
  • Mrs. Bucket
  • Bill, Süßwarenladenbesitzer
  • Mr. Slugworth / Mr. Wilkinson

Charlie und die Schokoladenfabrik (dt. DVD-Titel: Willy Wonka und die Schokoladenfabrik) ist eine Literaturverfilmung von Mel Stuart aus dem Jahre 1971 nach dem Kinderbuchklassiker Charlie und die Schokoladenfabrik von Roald Dahl. 2005 wurde das Buch mit Charlie und die Schokoladenfabrik ein zweites Mal verfilmt.

Zur Handlung von Charlie und die Schokoladenfabrik

Charlie Bucket ist ein armer Junge, der zusammen mit seiner Mutter und vier bettlägrigen Großeltern lebt. Er gehört zu den fünf glücklichen Gewinnern goldener Gutscheine, welche Willy Wonka, der Besitzer einer wundersamen Schokoladenfabrik, in seinen Schokoladenriegeln versteckt hat. Die Gutscheine berechtigen zu einer Führung durch seine sagenumwobene und seit Jahren der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Schokoladenfabrik von Willy Wonka.

Mit vier anderen Kindern begibt er sich mit seinem „auferstandenen“ Großvater auf den Weg in die verrückte Welt des exzentrischen Schokoladenfabrikanten. Willy Wonka führt sie durch die Fabrik, in der sie Dinge sehen, von denen Kinder nur träumen können – Räume gefüllt mit Süßigkeiten, Flüssen und Wasserfällen aus Schokolade und Wonkas Arbeitern, den kleinen und orangefarbenen Oompa Loompas.

Willy Wonka übergibt den Kindern jeweils ein Lutschbonbon, welches weder seinen Geschmack verliert noch sich jemals auflösen wird. Opa Joe ist verärgert, verspricht, mit Willy Wonka abrechnen zu wollen, und ermutigt seinen Enkel, das Geheimnis des Lutschbonbons Wonkas Konkurrenten auszuhändigen. Als Charlie das Bonbon allerdings zurückgibt, ist Willy Wonka begeistert und sagt, dass Charlie den Hauptpreis, seine Schokoladenfabrik, gewonnen habe. Willy Wonka und seine zwei Gäste steigen in den Wonkavator und schießen mit diesem durchs Dach der Fabrik. Als der Wonkavator hoch über der Stadt schwebt, erklärt Willy Wonka, dass Charlie sein Nachfolger werden soll.

Zur Produktion von Charlie und die Schokoladenfabrik

Die Idee zur Verfilmung des Buchs Charlie und die Schokoladenfabrik kam, als Mel Stuarts Tochter nach dem Lesen des Buches ihren Vater bat, eine Filmversion zu erstellen. Nachdem Stuart dem Produzenten David L. Wolper das Buch zu Charlie und die Schokoladenfabrik vorlegte, konnte dieser die Quaker Oats Company überzeugen, die Rechte für das Buch zu kaufen und den Film Charlie und die Schokoladenfabrik - mit Willy Wonka und Charlie zu finanzieren.

Diese plante, zum Filmstart einen Schokoriegel auf den Markt zu bringen, um diesen mit dem Film zu bewerben. Tragischerweise hatte der Schokoriegel einen Fehler in der Rezeptur, und die Schokolade schmolz in den Regalen der Supermärkte und musste vom Markt genommen werden. Der Schokoriegel verschwand in der Versenkung, der Film wurde zum Klassiker. Anders als in Charlie und die Schokoladenfabrik kam wenig erfolgreiches dabei heraus.

Charlie und die Schokoladenfabrik - Drehbuch

Roald Dahl, der auch die Buchvorlage zu Charlie und die Schokoladenfabrik geschrieben hatte, gilt als Drehbuchautor des als Kindermusical ausgelegten Films, obgleich der im Abspann nicht erwähnte Drehbuchautor David Seltzer dieses erheblich überarbeitete.

Zum Beispiel legt Seltzer die zahlreichen, nicht im Buch Charlie und die Schokoladenfabrik vorkommenden Zitate klassischer Literatur in Willy Wonkas Mund. Einige Teile der Handlung des Buches wurden in Hinsicht des Erfolgs des Kinofilms angepasst.

Im Gegensatz der verbreiteten Meinung, der Originalfilmtitel Willy Wonka & the Chocolate Factory trage einer erweiterten Rolle Willy Wonkas Rechnung wurde der Titel geändert, weil zur Erscheinungszeit des Films „Charlie“ die übliche Bezeichnung im Vietnamkrieg für die Soldaten des Vietcong war.

Charlie und die Schokoladenfabrik: Die Film-Besetzung

Regisseur Mel Stuart und Produzent David Wolper widersetzten sich dem Wunsch Dahls, die Rolle Willy Wonkas mit dem britischen Comedian Spike Milligan zu besetzen. Joel Grey, der von den beiden bevorzugte Broadwaysänger schied wegen seiner geringen Körpergröße aus. Das eine Woche andauernde Vorsprechen im New Yorker Plaza Hotel endeten schließlich mit der Wahl des Hollywoodschauspielers Gene Wilder. Für die Besetzung der Kinder und deren Eltern in Charlie und die Schokoladenfabrik - mit Willy Wonka und Charlie arbeiteten die Produzenten mit Casting-Agenturen in New York, London und München zusammen. Minderwüchsige für die Rollen der Oompa Loompas wurden in der ganzen Welt gesucht.

Die Dreharbeiten zu Charlie und die Schokoladenfabrik

Mit einem Budget von drei Millionen US-Dollar wurde Charlie und die Schokoladenfabrik - mit Willy Wonka und Charlie aus Kostengründen in der Bavaria Film in München gedreht. Zudem war das als Kulisse der Schokoladenfabrik dienende Gaswerk der Stadt München der Standortwahl förderlich. Die Dreharbeiten zu Charlie und die Schokoladenfabrik begannen am 31. August 1970 und endeten am 19. November desselben Jahres.

Charlie und die Schokoladenfabrik - Zuspruch der Öffentlichkeit

Obwohl der Film Charlie und die Schokoladenfabrik im ersten halben Jahr mit nur vier Millionen Dollar weniger als erhofft einspielte, reagierten Kritiker und Kinobesucher positiv auf den Film Charlie und die Schokoladenfabrik - mit Willy Wonka und Charlie. Dahl missfiel die Verfilmung seines Buches Charlie und die Schokoladenfabrik allerdings so sehr, dass er sich weigerte, die Rechte der Fortsetzung (Charlie and the Great Glass Elevator) zu verkaufen; erst 1989, ein Jahr vor seinem Tod, stimmte er einer weiteren Verfilmung eines seiner Bücher zu.

Aufgrund wiederholter Fernsehausstrahlungen im englischsprachigen Raum von Charlie und die Schokoladenfabrik stieg die Popularität und der Film erreichte Kultstatus. 2005 wurde mit Charlie und die Schokoladenfabrik das Buch ein zweites Mal verfilmt; Regisseur Tim Burton erklärte allerdings, dass es sich nicht um ein Remake des ersten Films handle, sondern vielmehr um eine weitere Interpretation des Buches.

Was Charlie und die Schokoladenfabrik mit Erotik-Werbung zu tun hat

Klare Aussage: Nichts! Willy Wonka sucht für sein mittelständischen Betrieb einen Nachfolger und der junge Charlie hat viele verrückte Ideen für eine Umsetzung und Konzeption neuer Produkte. Auch im realen Leben braucht man frische Ideen, um sich langfrsitig am Markt zu halten. Aber Charlie und die Schokoladenfabrik - mit Willy Wonka und Jung-Charlie - hat überhaupt nichts mit diesem Schwerpunktthema SEO hier zu tun. Es ist quasi ein "Just-for-Fun"-Projekt unserer SEO-Agentur.

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Kategorie: Suchmaschinen-Platzierungen | publiziert: 09.03.2009