erotikmarketing auf erfolgsbasis

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Mit Erotik Geld verdienen

Geld verdienen wollen - Einleitung:

Viele Erotikwebmaster möchten auf einfache Art und Weise in der Erotikbranche das schnelle Geld verdienen. Seitens der Sex-Industrie besteht eine immer noch eine große Nachfrage an Personen, die als Sex-Seo / Erotik-Webmaster für neue Kunden auf den Sexseiten sorgen. Quasi lebt ja eine ganze Branche zum großen Teil nur noch vom Internetmarketing für Sexseiten.

Dabei hat sich das grundsätzliche Geschäftsmodell in der Erotikindustrie komplett geändert. Heute wird bis auf wenige Ausnahmen nur noch auf Erfolgsbasis abgerechnet. Kaum ein Sexanbieter zahlt noch für lau ohne konkrete Umsätze Provisionen oder vergleichbare Vergütungen an Dienstleister wie Adult-Webmaster aus.

Fakt ist, im Sexbereich muß man sich ganz schon tummeln um einigermaßen gutes Geld zu verdienen. Und dieses Geld verdienen geht nicht sofort los, sondern man braucht wirklich längere Zeit an Vorlauf. Wer auf das schnelle Geld setzt, kann gleich wieder einpacken.

Geld verdienen mit Erotik ist also ein ganz schöner Knochenjob, kann sich aber längerfristig lohnen!

Geld verdienen mit Erotik

Bevor man als Erotik Webmaster Geld verdienen kann, muß man erst einmal Geld ausgeben. Ohne eigenen Server, eine Traffic-Flatrate und einen leistungsfähigen Hoster ist allenfalls sparsamstes Marketing für Erotikseiten möglich. Dann werden neben den Technikkosten für Hosting & Co. noch eine Stange Geld für Erotikdomains fällig.

Mit 1 oder 2 Sex-Domains kann man echt keinen Blumentopf mehr gewinnen. Mit einer Anzahl von 20 bis 30 Domains ist man gut bedient, wenn man sich vorher auf eine Nische im Erotikbereich spezialisiert hat.

Mit Nischen-Content Geld verdienen

Erotikwebmaster, die ausschließlich über ein paar gesetzte Erotik-Banner Werbung für "Allerwelts-Sexshops" und Sex-Portale machen, gehen in der Masse der Sexseiten bei Google unter. Ohne eine Konzentration auf ein bestimmtes Thema - neudeutsch Nischencontent - haben viele nach unserer Erfahrung echt keine Chance auf ausreichend Besucher. Große Sexportale wie Fundorado und wie sie nicht alle heissen, gibt es alles schon. Man muß sich auch bei Sexseiten spezialisieren und Inhalte für diese Zielgruppe anbieten.

Hier zwei Beispiele, wie man mit Erotik Geld verdienen kann.

  1. Fußfetisch
    Hier ist beispielsweise für Liebhaber von Füßen eine Geschäftsmodell denkbar, bei dem für Liebhaber von Frauenfüßen alles Denkbare auf einer Domain angeboten werden kann. Dies sind Links zu Fetisch-Seiten, Partnerprogramme für spezielle Fuß-Fetisch-DVDs und Zugang zu Foren. Gleiches gilt für Verlinkungen zu Amateur Sex Seiten, in denen es vorgefilterte Fuß-Sex-Videos zum Download gibt. Eigener Content - Unique Content - rundet das Thema der Website weiter ab. Wer als Adult Wemaster nichts selber schreiben kann, muß eben von Dritten Erotiktexte kaufen.

  2. Eigenes Gay-Portal
    Gleich vorweg: Wer sich hier nicht mit dem Thema selber auskennt, hat schon im Ansatz verloren!!! Gay-Webmaster können sich aber mit etwas Geschick ein kleines aber feines eigenes Gay-Portal aufbauen. Gibt es zwar alles schon, aber es besteht in Kombination von gutem Content in Form von eigenen Erotiktexten und dem Mix aus Partnerlinks im Gay-Bereich auch jetzt noch Chancen, hier mit Erotik Geld zu verdienen. Aber es ist nicht einfach!

Im Beispiel 1 ging es um eine kleine und klare Zielgruppe. Beispiel 2 dürfte bei der Umsetzung deutlich schwieriger sein. Ein solches Projekt haben wir vor einigen Jahren abbrechen müssen, da sich der wirtschaftliche Erfolg in Grenzen hielt

Geld verdienen mit üblichen Abrechnungsmodellen

Die Zeiten in denen ohne konkreten Leistungsbeweis Gelder geflossen sind, dürften endgültig vorbei sein. Jede Erotik-Firma will konkrete Ergebnisse von den einzelnen Adult-Webmastern sehen. Kein Umsatz; kein Geld. Pay per Lead ist wohl auch ein faires Abrechnungsmodell.

Als Erotik Webmaster muß man jetzt quasi nur noch zusehen, ob genug User über eigene Sexseiten zu den beworbenen Partnerprogrammen geliefert werden können. Jeder Erotikwebmaster ohne eigenen Erotikcontent hat erst mal ein Problem: Alle anderen nutzen auch die gleichen Vorlagen wie Templates, Bilder und Erotiktexte. Hochwertiger und einzigartiger Erotik-Content fehlt.

Jeder Webmaster kann sich vorstellen, höchstens in der Startphase auf solche von Anbietern gelieferten Daten / Templates zurück zu greifen. Aber dann muß zwingend eigener Content her, um sich von der Masse der vielen tausend Mitwettbewerber abzugrenzen. Und dies geht nur mit Unique Content. Definitiv mit nichts anderem!!

Vom Traffic her sollte sich jeder engagierte Erotik-Webmaster bemühen, diesen möglichst gewinnbringend umzuwandeln. Pay per Click Preise im Erotikbereich sind nicht die besten Möglichkeiten, um dauerhaft anständig Umsatz zu machen. Hier dürfte der jeweilige Sponsor oder Werbeflächen-Vermarkter für Erotik-Websites einen deutlich besseren Schnitt machen.

Gute Partnerprogramme sichern eine Lifetime-Provision zu und bieten zwischen 20 und teilweise 70% Provision für alles, was der vom Webmaster gebrachte Kunde an Geld da läßt. Bei Cam-Systemen oder Amateurplattformen sind 35 - 50% so die Regel.

Jeder Euro den ein vermittelter Kunde über dieses Partnerprogramm ausgibt, wird also einigermaßen fair verteilt. Großer Vorteil bei so einem Geschäftsmodell: Kein Aufwand für ein eigenes Erotik-Studio, einen extra Porno DVD Shop, einen Erotikshop oder ein pflegebedürftiges Callgirl-Portal. Keine eigene Abrechnung, keine Zahlungssysteme, nichts mit dem Ärger bei Mahnung & Inkasso und vor allem keine Lagerhaltung für teure Waren wie bei einem Ladengeschäft!

Wer es einigermaßen geschickt anstellt, bietet anderen Adult-Webmastern weitergehende Unterstützung an und wirbt sie so für das selbst beworbene Partnerprogramm. Geld verdienen läßt sich auch auf diese Weise, denn 5 bis 10% der von neuen Webmastern realisierten Umsätze landen auf dem eigenen Konto. Es lohnt sich also, andere Webmaster mit ins Boot zu holen.

Auf Erfolgsbasis Geld mit Erotik verdienen

Als frühere reine SEO-Agentur haben wir bereits 2003 damit begonnen, für Onlineshops auf alle festen Honorare (bis auf eine einmalige Einrichtungspauschale) zu verzichten. Das Geschäftsmodell dahinter ist einfach; da gibt es mit den Auftraggebern oder Shopbetreibern keine lange Diskussion. Unser SEO-Agentur bringt Kaufabschlüsse und bekommt nach 4 - 6 Wochen ihr Honorar. Der von den SEOs gebrachte Kunde hat also im Shop etwas erworben, sich die Artikel liefern lassen, die Ware bezahlt und innerhalb der gesetzlichen Widerspruchsfrist nichts unternommen.

Im Klartext: Der Shopbetreiber hat sein Geld sofort im Sack; unsere Marketingagentur erst im Folgemonat. Auf Basis so einer Geschäftsstrategie kann man lange und gut zusammenarbeiten. Dies setzt aber voraus, dass es sich um einen seriösen Anbieter im Adult Biz handelt. Und genau darum sehen wir uns die Auftraggeber ganz genau an, bevor wir Erotikwerbung auf Erfolgsbasis mit denen machen. Stimmt bei dem Erotik-Anbieter etwas in seinem Geschäftsmodell nicht, können auch wir kein Geld mit Erotik verdienen. Es kommt als für den Erotik-Webmaster nicht darauf an wer am am besten für Erotikwerbung bezahlt, sondern wie seriös der Anbieter ist. Wer vorher googelt - "Anbietername Erfahrungen" - ist sicher gut vorinformiert. Als Erotikwebmaster Geld verdienen zu wollen, kann bei falschen Anbietern im Ernstfall zum Verlust der kompletten Provisionen aus dem Erotikgeschäft führen.

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Gerne beraten wir Erotikunternehmer, wie sie mehr Geld im Internet verdienen können. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt mit unserer Erotik-Marketing Agentur auf.

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Kategorie: Geld verdienen | publiziert: 04.02.2017