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Videorama:

Videorama hat sich seit Anfang der 80er Jahre in der Porno-Branche fest etabliert und vertreibt Pornofilme unterschiedlichster Stilrichtungen und Macharten.

Den größten Bekanntheitsgrad erlangte Videorama durch die Produktionen mit der legendären GINA WILD. Nach deren Ausscheiden aus der Pornobranche konnte Videorama mit den Darstellerinnen VIVIAN SCHMITT und LEONIE SAINT weitere Erfolgsreihen starten.

Viele der Filme des Videorama-Programms wurden unter der Regie des mit mehreren Venus Awards ausgezeichnete Regisseurs Harry S. Morgan (†) produziert.

Sexshop von Beate Uhse


Konzept der Videorama-Website:
Auf der Videorama-Internetseite unter www.videorama.de werden Endkunden und Fachhändlern vielfältige Informationen über die Videorama-Produkte, Darsteller und den Machern zur Verfügung gestellt. Geboten werden Clips und Galerien zu aktuellen Filmen, ein Filmarchiv mit Sexfilmen von Videorama, Fotostrecken und Sonderseiten der Videorama-Stars Vivian Schmitt und Harry S. Morgan.

Videorama-Produktionen

Die Qualität von VIDEORAMA-Filmen kann man durchaus als wirklich gut bezeichnen und da Videorama auch viele Fremdproduktionen zukauft, um diese unter eigenem Label zu publizieren, sind die Audiosprachen der Filme oft unterschiedlich: entweder deutscher oder englischer Originalton oder mehrsprachig (insbesondere Deutsch) synchronisiert.

Am besten ist es, man orientiert sich an den Titeln der Videoramafilme und an den Screenshots in einzelnen Porno DVD Shops, um seinen optimalen Wunschfilm aus dem reichhaltigen DVD-Angebot von Videorama filtern zu können.

Bezug von Videorama-Porno Dvds

Zahlreiche Onlineshops im Internet vertreiben Videorama Pornofilme; inzwischen allerdings fast nur noch auf DVD. Ausgesuchte Pornofilme von Videorama findet man im HC-MEDIEN Porno DVD Shop, der die im Shop geführten Pornofilme von Videorama alle entsprechend beschrieben und mit Screenshots der Videos ausgestattet hat. neben Titeln von Videorama finden sich auch andere Labels im Shop. Der Pornoversand hat sich hauptsächlich auf Fetisch-Pornofilme spezialisiert.

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Nachtrag:

Nach der Firmenpleite in 2016 ist das gesamte Sex-Imperium komplett unter die Räder gekommen. Die Sahnestücke des Konzerns waren die Filmlizenzen der zahlreichen Pornos, die in den letzten Jahrzehnten gedreht wurden. Mehr zum Konkurs hier >>>

Bekannte Pornostars die unter dem Label Videorama groß geworden sind kennt man sicherlich noch: Bekannte Namen aus der Videorama-Familie sind Vivian Schmitt, Conny Dachs, Kyra Shade und Leonie Saint. Und natürlich GINA WILD, mit der die Party erst richtig los ging.

Der Konkurs war schon Jahre vorher absehbar. Falsche unternehmerische Entscheidungen standen ganz oben! Jeder halbwegs schlaue Abteilungschef hat sich nach und nach abgeseilt und sein eigenes Ding gemacht. In der Zeit unserer Zusammenarbeit hat sich in Essen ständig das interne Team geändert und die zuvor vorgeschlagene Strategie wieder über den Haufen geworfen. Klar, dass das mit dem Geld verdienen mit Sex so nichts werden konnte.

Als das eine oder andere frühere Alleinstellungsmerkmal in der Sexbranche verschwand, waren die Zeichen der Zeit auf Sturm gesetzt. Hier wäre immer noch Zeit gewesen, den Zeitgeist für sich zu nutzen. Stattdessen wurden aber entweder falsche, zu spät oder halt keine Entscheidungen getroffen. Letztendlich wurde der Sturm dann zum Orkan und das Imperium ging in den Konkurs. Über 250 Mitarbeiter der SILWA-Gruppe wurden damals arbeitslos, womit viele nicht gerechnet haben. Siehe auch den Beitrag in der WAZ

Und mit dem Konkurs haben auch wir leider einen wichtigen Kunden verloren...

Mit großer Sicherheit wäre auch der mögliche Einstieg der „Beate Uhse AG“ damals keine dauerhafte Lösung gewesen, wenn es in Essen in der Zentrale an Weitblick, frischen Ideen, Führungsstärke und Umsetzungswillen mangelt. Viele Probleme waren hausgemacht. Das Internet mit seinen zahlreichen kostenlosen Sexfilmen hat dann den Untergang weiter beschleunigt.

Die Pleite der SILWA-Gruppe war nur ein Paukenschlag in der Sexindustrie, weitere sollten folgen. Heute kann man nur bestehen, wenn ein Konzept existiert, die Zielgruppe vorhanden ist, der ständige Kontakt zwischen Unternehmen und Kunden gepflegt wird und natürlich eine gewisse Spezialisierung besteht.

Natürlich werden auf die Schnelle keine Millionen Euro erwirtschaftet, aber Geld mit Erotik läßt sich immer noch verdienen. Schaut man sich beispielsweise im Bereich Amateurerotik an, wie sich Darstellerinnen wie z.B. MeliDeluxe und Co selbst online und offline vermarkten, dann kann man das gut erkennen. Das ist der aktuelle Trend im Erotikbusiness.

Die Zeit der ehemaligen Erotikkonzerne dürfte dem Ende entgegen sehen, wenn sie sich nicht zeitnah auf neue Marktentwicklungen einstellen können oder wollen. Die richtig fetten Jahre sind jedenfalls in der Erotikindustrie vorbei.

Als Dienstleister, Partyveranstalter, Swingerclub oder exklusiver Sexclub kann man aber immer noch seinen Umsatz machen. Kosten runter, gezielt investieren, Umsatz erhöhen, Mitarbeiter motivieren und als Unternehmer im Adult Entertainment nicht nur kurzfristig denken.

 

Kategorie: Onlineshops | publiziert: 26.03.2020